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1 (1834)
Entstehung
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schüft sich die Häupter der Wirthin und des Gasteseinander so näherte» nnd das glimmende Licht an-mnthig auf beiden Gesichtern spielte da war esein Gcmähldc von so ehrlicher Einfalt, das; es deskecken nnd lebhaften Genius eines Crnikshank wür-dig gewesen wäre. Sobald der prvmetheischeFunkesich dem Pfeifcnkopse der Dame ganz mitgetheilthatte, wiederholte Mrs Lobkins, noch von dem dü-ster» Gedanken beherrscht, de» sie heranfbeschmore»hatte:Ach Dummie, wenn der kleine Paul an dieRille käme!" Dummie nahm die Pfeife vom Mund,blies theilnehmend den Rauch hervor, blieb aber stillund Mrs. Lobkins, zu Paul gewendet, der mit offnemMunde nnd gespizten Ohren bei diesem ahnnngs-vollen Ausruf dastand, sagte:

Meinscht Paul, sie haben's Herz, Dich zn hän-gen ?"

Ich mein', sie haben den Strik dazu, Frau!"versetzte der Junge.

Aber Du brauchscht Deinen Kragen nicht selbsckrtin die Schlinge »einznstreken!" sagte die Matronennd dann, von einem Prcdigergeist ergriffen, wandtesie sich zn dem Knaben, beschaute seine aufmerksameMiene und richtete folgende Ermahnungen an ihn:

Denk immer an Deinen Kaddckismus, Kind,nnd ehre das Alder. Stehle nie, sonderlich wennJemand um den Weg ist. Mach nie gemeine Sachemit Aelderen als du bischt, warum, darum, weil jeklder ein Bursch ischt, deschdo mehr denkt er an sich