sclbscht und deschdo weniger an seine Gesellen. Mitzwanzig Jahren erholen wir uns am gemeinen We-sen, mit vierzig an unsern alden Kameraden. Seybescheiden, Paul! und strecke Dich nach derDecke imLeben. Geh nicht mit ausgemachden Eisenfressern,die auflodern wie eine Kerze mit einem Räuberdran; da ischt nix als ein bischen Flimmer »udverschwindet Alles mit Einem Aufflackern. Laß denSchnaps den Alden, die nicht mehr darvhne seynkönne». Der Zapfen wird oft zum Galgen, und-da ischt kein Verderben so schlimm wie das blaueVerderben"). Lies Deine Bibel und sprich wie einPetischt; die Leute gehn mehr nach Deinen Redens-arten als nach dem, was Du duscht. Wenn Du etwasnöthig hascht, was nicht Dein ist, probir's und be-hils Dich darvhne, und wenn Du's nicht kannscht, souimm's in Gutem und nicht im Sturm. Die welcheschuppen,"") richten mehr aus und riskiren weni-ger, als die Stvahlekehren *"") und wenn Dumit Anstand betriigscht, kannst Du über den unan-ständigen Ständer ch) lachen. „Jeht geh und schbiel!"Paul nahm seinen Hut, zögerte aber noch, und dieFran, welche die Bedeutung dieses Aufenthalts cr-rieth, erhob sich und gab dem Knaben die Summevon fnus Halbpsennigeu und einen Heller in die
»> Dom Branntwein.
»»»Stehlen.
»»*) Straßenraub verüben.
<) Galgen,