Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
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großen Stuhl hin und her und blieb einige Augen-blicke in schweigendem Nachdenken. Zuletzt faßte siewieder nachdenklich den hoffnungsvollen Knaben insAuge, rief ihn zu sich her und crtheilte ihm ganzleise flüsternd einen Auftrag. Paul verschwand, sobald er ihn angehört, hinter der Decke und kehrtesofort wieder mit einer Flasche und einem Weinglaszurück. Mit zerstreuter Geberde und einem Aus-druck, der von fortdauerndem Nachsinnen zeugte,nahm die gute Fran die ermuthigendc Herzstärkungaus der Hand des jugendlichen Schenken,

Und eh ein Man» vermocht zu sagen: Sieh!

ch>att' cS verschlungen der Frau Lobkins Schlund;

So rasch naht grosen Dingen daS Verderben."

Der Nektar-Trank schien das System der Ma-trone wvhlthätig zu durchdringen, sie legte ihreHand aus den Lockenkopf des Knaben und sagte(wie Andromaches öaxpvokn )-k^«l7acr<r ! oder wieSkott xs ausdrückt: auf der Waug' ein Lächeln, imAuge die Thrän'!)

Paul, Dein Herz ischt gut! Dein Kopf ischtgut, hascht keinen Dropsen vom Gedränk verschüddet!Sag mir, mein Herzblädchen, warum hast den TomTvbyson gezaust?"

Weil," antwortete Paul,er sagte, man hätteEuch laugst hängen sollen!"

Tom Tobysvu ist ein Taugenichts," versetzte dieDame,und verdient mit dem Tauende drakdirt zuwerde», aber, » mein Junge, sey nicht zu kek wegen