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thcils weil sie sich ganz von diesem Gebiet scheintzurückgezogen zu haben, nnd theils weil diejenige ge-diegene und ruhige Benrtheilung schon über ihrelieblichen und nützlichen Erzählungen ergangen ist,die gewöhnlich sonst der Entscheidung der NachweltVorbehalten bleibt. Obwol ich also nnr mit denAnsprüchen ans das Verdienst des Erneurers, nichtdes Schöpfers, des Anffrischers von alten Gemäldenund nicht des Künstlers, anftreten kann: so bin ichdoch sehr weit von der Gewißheit entfernt, in einemandern Zweige der Literatur auch nur so viel er-reichen zu können; und so empfange» Sie denneine vierte Novelle von meiner Feder, obwohl Ihremich überschätzende Freundschaft vorgezogen hätte,einen Versuch im Gebiete der politischen Moral oderder Geschichte von mir zu sehen. Geschichte! es liegt,Alles zusammengenommen und ungeachtet aller nie-dcrschlagenden Umstände, für jeden, der sich mit Stu-dien beschäftigt, für jeden Mann, der in seinen ge-lehrten Beschäftigungen oder in akademischen Erin-n.ernngen lebt, ein wundervoller Reiz in »diesemWorte und vielleicht habe ich selbst, meinem eigne»Urtheil und den Warnungen rings nm mich herzum Trotz, bereits den Embryo eines Entwnrfs inmeinem Innern, der sich auf dieses edelste und amwenigste» ausgebeutcte Feld geistiger Forschung be-zieht, und der nach Jahren Ihnen enthüllt werdenund ins Leben treten soll. Aber Ließ ist keine Sache,die man leichtsinnig ansassen, oder ehe sic im Geiste