Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
19
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IS

Habens ich habe mich nur bemüht, etwas wieder int Le«den zu rufen, was ein wenig ausser Augen gefetztworden war, und wenn meine Bücher einiges Glückgemacht haben, so ist dies; der Trefflichkeit der Schul«znzuschreiben, trotz den Fehlern des Schülers. DieVerbindung des filosofischen Romans mit dem komi-schen ist in der That längst durch zwei große Schrift-steller in einer Vollendung durchgeführt worden, der,ich gesteh' es, kaum irgend ein glücklicher Schrift-steller auch nur von weitem sich nähern dürste. Dererste und bei weitem.größte von diesen (ich rede vonFielding) erscheint als ein Mann, dem, bei allge-meinem Ruf, doch nie volle Schätzung zu Lheit wurde.Mir erscheint er nicht nur als Romandichtcr unver-gleichlich, sondern auch als einer der gesundesten Denkerund tiefsten, gründlichsten Moralisten, die je einemLand Ehre und der Menschheit Belehrung gebrachthaben. Der zweite, vr. Moore, hat dies; merkwür-dige Verdienst: er hat uns an ihm zwei Sünden ver-gessen machen, die bei jedem andern Schriftstellereine unverzeihliche Schuld begründet hätten: imStyl nämlich ein widriges Haschen nach Gallicis-men und in der Moral eine geheime Neigung, lieberden schon ganz fertigen Gedanken einzuführen, alsaus dem rohen Stoff allmälig heranszuschafsen. Die-sen Zweien kan» Miß Edgeworth beigczählt werden,die fehlerfreiste, wenn nicht die glänzendste unteralle» Rvmanschreibern jetziger und vergangner Zeit.Ich rechne sie nicht zu den nächste» Zeitgenossen,

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