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ich mir in Verdauungsstnnden, wenn eine gewisseSelbstzufriedenheit ihre anmnthige Wärme über dieSeele verbreitet — ich bilde mir dann ein, zufälliger-weise eine nicht so ganz ausgebeutete Ader ange-schlagen zu haben, daß ich mit meinen nächstenZeitgenossen den Besitz theilen müßte; denn derfilosvfische Roman in irgend welcher Gestalt ist der-malen nicht nur wenig bearbeitet, sondern diejenigen,welche den wenig verheißenden Boden aufwühlen,sind in der That ganz ernste und lehrhafte Schrift-steller. So der liebenswürdige mit allen Vorzügengeschmükte Verfasser von De Vere, oder der sinnigeSchöpfer von St. Leon und Mandeville, ans dessenStyl man die schon auf Tertnllian, aber zu schmeichel-haft bezogene Bezeichnung anwenden darf: daß er seywie Ebenholz, dunkel und glänzend. Die Novelle, wel-che das Komische und gelegentlich auch das Dramatischemit der Betrachtung und Erörterung verbindet,diese ist es, welche mit Ausnahme des Devercnx, ichmir als das meinen Bestrebungen abgesteckte Gebietheransgefunde» habe und indem ich den Wettstreitmit den ausgezeichneten, eben genannten Schriftstel-lern vermied, lenkte ich ganz unabhängig mein Augen-merk auf die Klugheit und gewann vielleicht selbsteinige Neuheit.
Sie werden bemerken, daß ich auf die Wort«:nächste Zeitgenossen einen Nachdruk geleathabe, denn ich tausche mich nicht selbst mit der Ein-bildung, etwas im mindesten Neues aufgebracht zu