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lag«, dafür zehnfältig zu ersehen, und daß mir keinebessere und znverläßigerc Führer durch die Jrrgangedieses Lebens, welche mir nicht nur Einmal, sondernwiederholt zu durchwandern haben, finden können,als den 2rrthnm oder das Vornrtheil, oder dieReue, die wir bei jedem Lebensabsah als Merkzei-chen auf unscrm Wege hinter uns lassen.
Wenn Sic diese drei Bände erhalten, gedrucktund mit Zetteln behängt und broschirt —in all der»»beschnittenen Stntzcrhasrigkeit der letzten allerneu-sten Novelle: so kann ich mir ganz genau das halb lä-chelnde, halb stirnrnnzelnde Gesicht vorflelle», womitSie dieselbe» begrüßen, und den srcnndschaftlichenMnthwillen, womit Sic dieselben verdammen und
denken: „Wie Schade ist cs, daß-noch immer
nichts als Romane schreibt!" 2st cs wirklich Schade,mein lieber Freund? Sind Sic dessen gewiß, daßich, wenn ich etwas Anderes schriebe, etwas Besseresschreiben würde? 2<fi lege mir selbst oft diese Fragevor, und wenn ich sie zu meiner Zufriedenheit zubejahen wüßte, wäre dies; Buch ungeschrieben blieben.Aber fassen wir einmal die Sache genau ins Auge;was soll ich denn Anderes schreibe»? Da ist ein-mal obenan die Poesie! — Werden Sie, wird irgend2emand epische Gedichte oder Sonnete — Märchenoder Satiren, Tragödien oder Epigramme lesen?Wie groß auch die Mannigfaltigkeit sein mag —verwerfen Sie nicht auf einmal die ganze Gattung ?Und würden Sie es nicht für minder ermüdend und
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