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dabei nützlicher halten, drei Bünde zn durchlaufen,als über einer einzigen Stanze zu gähne»? Die Zcir— die allgemeine Meinung widersagt der Poesie;und in der literarischen Welt wie in der fysischcnkann auch der keckste Abenteurer über Anr undStunde sich schwerlich wegsetzen. Verbannen wiralso die Poesie aus der Ssäre der Wakl, — undmein Wunsch geht, weil mir noch immer die ganzeZärtlichkeit und Weichheit der ersten Liebe inwohnt,dahin: Sie möchte» selbst mich von dieser Ansichtabzubringen versuchen; — sollen wir uns zur Filo-sosie wenden? Soll ich über die Seele schreiben,oder Forschungen über die Sinne anstelle»? —Ach, zn welchen, Zwecke? Man kann die Nachfragenach Schriften über die praktische Filosofie daraus ab-nehmen, wenn man erwägt: daß die Werke vonHobbes nickt vollständig gedruckt sind, und die Ana-lysis von Mills keine Beurtheilung fand. Ich ge-stehe Ihne» frei: für mich trägt das Schreibenschon seinen Lohn in sich selbst; wenn ich schreibensoll, muß ich immer auch Aussicht haben, gelesenzu werden. Politik, Versuche, Reisebeschrcibungen,Biografie, Geschichte, — sind dieß Gegenstände, vonwelcher man mit größerer Wahrscheinlichkeit einenehrenvollen Namen von einiger Dauer zu erwarte»hat, als von der Abfassung von Novellen? ^chsollte kaum denken. Sehen wir uns einmal um!Welche Ermunterung lokt uns zu einem von die-sen Gegenständen? Sind nicht die. Schriften »»