Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
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dabei nützlicher halten, drei Bünde zn durchlaufen,als über einer einzigen Stanze zu gähne»? Die Zcir die allgemeine Meinung widersagt der Poesie;und in der literarischen Welt wie in der fysischcnkann auch der keckste Abenteurer über Anr undStunde sich schwerlich wegsetzen. Verbannen wiralso die Poesie aus der Ssäre der Wakl, undmein Wunsch geht, weil mir noch immer die ganzeZärtlichkeit und Weichheit der ersten Liebe inwohnt,dahin: Sie möchte» selbst mich von dieser Ansichtabzubringen versuchen; sollen wir uns zur Filo-sosie wenden? Soll ich über die Seele schreiben,oder Forschungen über die Sinne anstelle»?Ach, zn welchen, Zwecke? Man kann die Nachfragenach Schriften über die praktische Filosofie daraus ab-nehmen, wenn man erwägt: daß die Werke vonHobbes nickt vollständig gedruckt sind, und die Ana-lysis von Mills keine Beurtheilung fand. Ich ge-stehe Ihne» frei: für mich trägt das Schreibenschon seinen Lohn in sich selbst; wenn ich schreibensoll, muß ich immer auch Aussicht haben, gelesenzu werden. Politik, Versuche, Reisebeschrcibungen,Biografie, Geschichte, sind dieß Gegenstände, vonwelcher man mit größerer Wahrscheinlichkeit einenehrenvollen Namen von einiger Dauer zu erwarte»hat, als von der Abfassung von Novellen? ^chsollte kaum denken. Sehen wir uns einmal um!Welche Ermunterung lokt uns zu einem von die-sen Gegenständen? Sind nicht die. Schriften »»