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gar in Folge der erlangten Auszeichnung ins Par-lament: haben diese Auszeichnungen ihn auch dieGrundsäzze der Rechfsgelehrsamkeit, das Geschäftdes Gesezgebers, die Details des Finanzwesens, dieMysterien des Handels kennen gelehrt? Vielleichtnicht einmal die schlichte und gewöhnliche Kunstöffentlich zu reden! Wie Wenige der also gebildetenJünglinge gelangen z» einem großen Ruf!
Ein mittelmäßiger Mensch, der nur zum Ge-fühl Dessen, was wahre Kentnisse sagen wollen,und zum Fleis, sich dieselben zu erwerben, herange-zogen ward, wird in jeder öffentlichen Stellung weithöher steigen, als ein Schulgenie, das nichts gelernthat, was zum allgemeinen Besten nothwendig ist.Wie also die Aussicht auf Erlangung von Konne-xionen ein Hirngespenst, so ist es auch ein Wahn,wenn man seinem Sohn bei dem gewöhnlichen Gangder Schnlerziehung dauernde Auszeichnung zu ver-schaffen glaubt. Wie viele Millionen „vielverspre-chender junger Leute," die nnbekant geblieben undzu nichts gelangt sind, können gegen den Succeßeines einzigen Canning in die Wagschaie gelegtwerden?
Es mag hier die Bemerkung Plaz finden, daßdie Abolirung der „faulen Flekken" wahrscheinlicheiuen großen Einfluß auf die Zahl der in öffentlicheSchulen geschikteu Knaben üben dürfte. Da Spe-kulation die Lieblingsleidenschaft der Menschen ist,sind zweifelsohne viele Embryo-Abenteurer nach Eton