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„Gehen Sic hinter die Koulissen?" fragte SeineDurchlaucht. „Eben komm ich daher, und Sic thätcnbesser Sie träten mit mir in die Loge der La Meron-ville. Sic soupircn heut Abend bei ihr, nicht?"
„Wirklich nicht!" crwiedertc Clarencc; „ich kenneSie kaum, und bloß vom Sehen."
„Gut, und was denken Sic von ihr?"
„Daß sic die hübscheste Französin ist, die mir jev orgekommcn."
„Es leben die geheimen Sympathien I" rief derHerzog. „Sie fragte mich dreimal Wer Sic scyen,und sagte mir dreimal Sie scyen der schönste Mannin London, und hätten ein ganz ausländisches Air,welches letztere Lob natürlich nach viel größer alsdas crstcre war. So können Sie mir denn nichtabschlagcn, mich in ihre Loge zu begleiten und ihreBekanntschaft zu machen."
„Gewiß," crwicderte Clarencc; „ich werde mirszum höchsten Glück anrcchncn, vom Geschmack einer socinsichtvollcn Person zu profitiren; aber cs ist grau-sam von Ihnen, Herzog, nicht ein wenig Eifersucht,ein wenig Widerstand gegen die Einführung eines sofurchtbaren Nebenbuhlers zu affektircn."
„O, husut ü mol," entgcncte Havcrsield, „sol eb' ich sie bloß um ihrer geistigen, nicht ihrer körper-lichen Vorzüge willen. Sic ist sehr angenehm undetwas witzig! voüü <les »ttraelioiis gour uue temmegui clomeuee s I-orickres!"
„Aber sagen Sie mir was Weniges von ihrer