Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
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Im Verlauf des Abends langten drei bis vierliterarische Notabilitätcn an (so viel als Talbots klei-nes Tuskulum mit Betten zu versehen vermochte) undwährend einer Unterhaltung, die eben so frei von demSchulgesetz der Pedanten als der Seichtheit dcs Wclt-tons war, floh die Nachtv schnell und schön, selbst fürden Liebenden, dahin.

Vierzigstes Kapitel.

Wir sind hier (auf dem Land) unter den großen edel»Bildern der Natur; dort (in der Stadt) unter denkläglichen Wechseln der Kultur. Wir wandeln hierin den lichten, offenen Bahnen der göttlichen Güte;wir tappe» dort i» den dunkeln, verwirrten Irrge-winden der menschlichen Bosheit; unsere Sinne werdenhier mit dem klaren, echten Geschmack ihrer Gegen-stände erlabt, die dort insgcsammt verfälscht und demgrößten Theil nach mit dem Widersprechendsten versetztsind. Hier erscheint, dünkt mir, die Lust wie eineschöne, treue, sittsame Frau, dort als eine schamlose,unstäte, geschminkte Buhlerin." Cowley.

Lukrez hat an der bekanntesten Stelle seines Ge-dichtes schön gesagt, nichts sey angenehmer, als vom

die Briefe, mißverstanden worden, daß wir bald dieGelegenheit ergreifen werden, in einem zu solchemZweck geeigneteren Werk die Gründe unserer Ansichtweitläufig auseinander zu setzen. Gibt es irgendein Vergnügen des Schriftstellers, das besser ist alsRuhm, so liegt es in dem Bemühen, einem große«-.Mann Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.Bulwer's Romane. Xl-. 8