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Neunundzwanzigstes Kapitel.
Wir ftyen unser Leben einem Quotidianfieber kalterVerletzungen aus. die einen weisen Mann schon durchdie bloße Vorstellung zittern machen könnten.
C owley.
Seit den Begebenheiten, die das vorige Kapitelschloffen, müssen wir eine Zwischenzeit von vier Jah-ren als vorüber annchmcn und unsern Leser, der,wie wir wissen, einen kleinen Hang zur „SalonS-welt" (arme Feder, daß dieses widerliche Wort ansdir muß!) selbst des vorigen Jahrhunderts hat, bitten,sich durch Entschädigung für die Licenz, womit wirihm bisher menschliche Wesen in einem nicht voll-kommen künstlichen Zustand der Gesellschaft vorgc-führt, ein großes, glänzend erleuchtetes und von denMagnaten des Landes vollgedrängtcs Zimmer aus-zumalcn. Daselbst sind verschiedene Gruppen jungerDamen und dienender Schäfer zerstreut, thcils intanzender Bewegung, thcils in fitzender Ruhe undim Gespräch über Das, was einst Rechtster zumGegenstand seines berühmten Gedichtes machte, d. h.über nichts; während um die Thüren her, wahr-scheinlich in Betrachtungen über denselben Gegen-stand , die unglücklichen Opfer tanzender Töchter, ge-nannt „Papa's," schlendern. Für Diese, unsere Groß-