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„Doch," fügte er nachdenklich gegen sich selbsthinzu: „warum selbst einer Blinden mehr als nöthigvertrauen? — Julia, willst Du Dich allein ans michverlassen? Glaube mir, der Magier ist nicht so furcht-bar als er scheint."
Mit diesen Worten zog er Julia sanft aufdie Seite.
„Die Here," sprach er, „ficht nicht gern vieleBesuche zugleich; laß Npdia bis zu Deiner Zurück-kunft hier. Helsen kann-fie uns nichts und zumSchutz — reicht Deine eigene.Schönheit hin —Deine eigene Schönheit und Dein Rang: ja, Julia,ich kenne Deine Namen und Stand. Komm I ver-trau Dich mir an, reizende Nebenbuhlerin der jüng-sten der Najaden!"
Die eitle Julia war, wie wir gesehen haben,nicht leicht zu erschrecken; die Schmeichelei des Ar-haccs machte Eindruck auf flc und willig gab fie ihreZustimmung, daß das Mädchen bis zu ihrer Rückkehrhier auf fie warte. Auch drängte Npdia ihre Gegen-wart keineswegs aus. Nicht sobald hatte flc dieStimme des Egypters vernommen, als ihre ganzeAngst vor ihm zurückzukchren schien; cs war ihr einangenehmes Gefühl, daß fie nicht in seiner Gesell-schaft zu bleiben habe.
Sie ging nach dem Haus zurück und harrte ineinem der geringem Zimmer auf die Wiederkunftder Beiden. Vielfach und bitter waren ihre Gedan-ken, als fie hier i» ihrer ewigen Dunkelheit saß. Sic
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