Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
Seite
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Wagen des Glaukus, dessen feurige, bäumende Rosseden Blick der vollgedrängten Straße auf sich zogen.

Freundlich hielt er einen Moment an, um mitdem Blumenmädchen zu sprechen.

Siche da! blühend wie Deine Rosen, meineholde Nhdial Und wie befindet sich Deine schöneGebieterin? Hoffentlich ganz erholt von demgestrigen Ungcwitter?"

Ich habe sie heute noch nicht gesprochen, aber"

Aber was? Tritt weiter zurück, Du bist denPferden zu nahe."

Aber glaubst Du Jone werde mir erlauben,den Tag bei Julia, der Tochter DiomcdS, zuzubrin-gcn? Diese wünscht es und war gütig gegen mich,als ich nur wenige Freunde hatte."

Mögen die Götter Dein dankbares Herz seg-nen I Ich nehme die Erlaubniß auf mich."

Dann darf ich wohl die Nacht über ausblcibcnund erst morgen zurückkehren?" fragte Npdia, unterdem Lob zuckend, das sie so wenig verdiente.

Wie es Dir und der schönen Julia gefällt.Empfiehl mich ihr; und noch Eins, Npdia: wennDu sie sprechen hörst, so merke auf den Unterschiedihrer Stimme gegen den Silbcrton Jones! Lebewohl."

Seine Lebensgeister gänzlich erholt von denWirkungen der vorigen Nacht, seine Locken imWind wehend, sein freudiges Herz hoch aufschla-gend bei jedem Sprung seiner parthischen Rosse,