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„Wer seid Ihr?" fragte eine hohle, gcspensier-artige Stimme, „und was thut Ihr hier?"
Der erschütternde, todtenhafte Ton, der ganzzu dem Gesicht der Sprecherin paßte und eher dieStimme eines körperlosen Wanderers vom Stprher, als eines Lebenden zu sein schien, würde Jo-nen in die crbarmunglose Wuth des Sturmes zu-rückgeschcncht haben — Glaukus aber, obwohl nichtohne böse Vorahnung, zog sic in die Höhle.
„Wir sind vom Gewitter verschlagene Reisendeaus der benachbarten Stadt," sprach er, „und vondiesem Licht hierher gelockt, bitten wir um Obdachund Erwärmung an Deinem Herd."
Während seiner Worte erhob sich der Fuchö vomBoden und nahte sich den Fremden. Der gan-zen Länge nach zeigte er seine weißen Zähne undfuhr in seinem drohenden Knurren in noch tieferemTon fort.
„ Ruhig Sklave I" rief die Here.
Beim Ton dieser Stimme legte sich das Thiersogleich nieder, bedeckte das Gesicht mit dem Schweifund behielt nur das wachsame, rege Aug auf dieStörer seiner Ruhe geheftet.
„Tretet ans Feuer, wenn Ihr wollt," fuhr Jenegegen Glaukus und dessen Begleiterinnen fort. „Ichheiße nie etwas Lebendes willkommen, außer dieEule, den Fuchs, die Kröte und die Schlange; da-rum kann ich Euch keinen Willkommen bieten; tretet