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Heureka hatte das Geheimniß seines Meisters noch inseiner Mißhandlung und Zertrümmerung bewahrt.
Der Prinz durchsuchte mit ungeduldigen Händen allenoch sichtbaren Oeffnungen, undnachdem er viel« Minu-ten mit fruchtlosem Nachforschen hingebracht hatte, wollteer eben dem Schmid Befehl geben, das Werk der Zerstö-rung zu vollenden, als Plötzlich die Thürc aufging undLord Hastings einirat. Sein rasches Auge begriff sogleichden ganzen Auftritt — er hielt den erhobenen Arm deSSchundes auf, und bedächtlich stch Gloucester nahend,sagte er im Ton tiefer Ehrerbietung, aber mit einem halbvorwurfsvollen Lächeln: „Mein Lord! Mein Lord! EureHoheit verfährt in Wahrheit strenge mit meinem armenGelehrten!"
„Kannst Du bürgen für Deines Gelehrten Loyali-tät?" sagte der Herzog finster.
Hastings zog den Prinzen beiseite und sagte in lei-sem Tone: „Für seine Loyalität! — der arme Mann! —ich weiß nicht; aber für seine Türkelofigkeit, gewiß, ja!Siehst Du, süßer Prinz, ich weiß, weiches Interesse Duhast, gut mit dem Grafen von Warwick zu stehen, welchenzu lieben ich wahrlich wenig Ursache habe. Du hast mirDeine Hoffnungen in Betreff der jungen Lady Anna an-vertraut; dieser neue Nevile, der in die nahe Umgebungdes Königs ausgenommen worden, und dessen SchicksalWarwick zu seiner Sorge gemacht, hat, wie ich Grundhabe zu vermuthen, ein LiebeSvcrhältniß mit der Tochterdes Gelehrten — die Tochter kam zu mir, um den Cr-