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3 (1843)
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so geschah es nicht als Unterhändler und Spion. Ichhatte einen förmlichen Erlanbnißbefehl zn meinem Be-such, und ich ward aufgefordert ihn abzustatten von einem-alten Freund und JNgeudgenossen, der mein Wohlthäterseyn wollte und mit Gold meinen armen Studien zumBesten von deS Königs Volk zu Hülfe kommen."

Pah!" sagte Richard ungeduldig» und mit demGriff seines Dolches spielend,Deine Worte, hinterAusflüchte stch wie Diebe versteckend, beweisen DeineSchul». Gewiß weiß ich, daß dieser eiserne Verrätherin seine» verworrenen Gängen und Schlupfwinkeln Etwasenthält, was Dich, wenn Du eS nicht gestehst, den»Henker überliefert. Gestehe Alles und Du sollst verschontwerden."

Wenn," sagte Adam mild,Euer Hoheit dennobgleich Euer Rang mir unbekannt ist, so glaube ich doch,daß keine andre Person als eine von der königlichen Fa-milie so drohen könnte wenn Euer Hoheit meint, eingefallener Mann habe mich mit einem Aufträge betraut,,so tretet mir nicht zu nahe mit der Voraussetzung, ichkönne den Tod mehr als die Schande fürchten; denn ge-wiß!" fuhr Adam mit harmloser Pedanterie fort,umden Fall schulgerecht und nach der gemeinen Logik aus-zudrücken, so habe ich ohne Zweifel Euer Hoheit Etwaszu bekennen, oder nicht; habe ich"

Hund!" unterbrach ihn der Prinz, auf den Bodenstampfend,meinst Du Deinen Spott mit mir treiben zukönnen? Sieh!" Wie sein stampfender Fuß den Boden

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