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indem er sich dem Philosophen näherte, in großer Besorg-niß, er möchte noch einmal sein Leben auf's Spiel setzen.Aber Adam, sich von ihm losmachend, begann mit hasti-ge», zitternden Händen die Maschine zu untersuchen, undda er kein Mittel absah, um sich in Zukunft gegen eineGefahr sicher zn stellen, die, wie er wohl erkannte, wennman sie nicht beseitigte, seine Erfindung unbrauchbarmachte, wankte er zu einem Sessel und bedeckte sich dasGesicht mit den Händen.
„Er scheint mächtig bekümmert darüber, daß unsreKnochen noch ganz sind!" murmelte Edward. „Undwarum, meine IzellL möi'v, wolltest Du denn diesen an-genehmen Schwarzkünstler beschützen?"
„Was !" rief die Herzogin, „seht Ihr nicht, daß einMann, der im Standeist, solche Anschläge zu machen,uns von den ersprießlichsten Diensten seyn muß gegenunsre Feinde?"
„Ich nicht — und wie denn?"
„Ha, wenn er blos um sein Mißvergnügen an denTag zu legen über unsres jungen Richards übervorwitzigeEinmischung, machen kann, daß diese sonderbare Ma-schine die Mauern erschüttert, ja sich selbst zerstört: be-denkt, was er auSrichten konnte, wenn seine Macht undseine Bosheit zu unsrer Verfügung ständen! Ich ver-stehe mich etwas auf diese Nekromanten!"
„Und ich wollte, Ihr verständet Euch etwas wenigerdarauf! denn schon murren die Gemeinen darüber, daß