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zogin, ermuthigt durch diese Zeichen der Bcistimmung,fuhr fort:
„Euer Bruder Clarenee, Prinz Richard, verachtetuns, und kriecht vöd dem stolze» Grafen, Aber Zhr—"„Ich bin kein Anbeter der Lady Isabel; Clarenee istein arger Verschwender, und Isabel hat ein hübsches Ge-sicht und eine königliche Mitgift,"
„Möge ich des Todes seyn," sagte die Herzogin, „eheWarwickS Tochter die blau und golden gestreifte Seideder königlichen Familie trägt, und mit den Abzeichen undEhren Prangt, wie die Mutter der Königin! Prinz, ichmöchte gern mit Dir sprechen; wir haben einen Plan imWerke, diesen verhaßten Lord zu demüthigeu und zu ver-jagen. Wenn nur Du auf unsre Seite trittst, so ist derErfolg gewiß. Der Graf von Charolois —"
„TheureLady," unterbrach sie Richard mit der Mieneder tiefsten Demuth, „sprecht mir nicht von Entwürfenund Anschlägen; meiner Jahre sind noch zu wenige fürsolche hohe und seine Politik; und der Lord Warwick istein treuer, ergebener Freund unsres Hauses Bork ge-wesen,"
Die Herzogin biß sich in die Lippe — „Und dochhabe ich Euch zu Edward sagen hören, ein Nnterthankönne zu mächtig werden?"
„Nie, Lady! Ihr habt das nie von mir gehörtI"„Dann hat doch Edward Elisabeth erzählt, daß Ihrso gesprochen!"
„Ha!" sagte Richard, sich wegwendend mit einem