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lassen für einen schlechte» Erfolg, sollst Du haben wasDu bedarfst."
„Aber sicherlich nicht in unserer Anwesenheit," riesdie Herzogin. „Das mag ein Anschlag der Lancastrierzn unserin Verderben sehn!"
„Wie es Euch beliebt, Frau Schwiegermutter," sagteEdward, und er winkte einem Gentleman, der wenigeSchritte hinter seinem Stuhl stand, und der seit demEintritt des Mechanikers ihn mit lebhaft gespanntem In-teresse zu beobachten geschienen. „Junker Ncvile, bedientdiesen weisen Man»; sorgt für seine Bedürfnisse, und,in Euer Ohr, gebt wohl Acht, daß er Nichts aus demInner» dieser Maschine herausnimmt, — beobachtet waser thut — sehd ganz Auge." Marmadukc verbeugte sichtief, um den Wechsel seiner Farbe z» verbergen, und einenSchritt vortretend, gab er Adam ein Zeichen, ihm znfolgen.
„Geht Ihr auch mit, CateSbh," sagte Richard z»seinem Begleiter, der seinen Posten neben ihm eingenom-men hatte, „und laßt uns allein im Zimmer."
Sobald die drei Mitglieder der königliche» Familieallein im Zimmer waren, dehnte der König mit einemleichten Gähnen seine Glieder und sagte: „Dieser Mannsieht keinem Verschwörer gleich, Bruder Richard, obwohlsein Spruch von Natur und Wissenschaft der Loyalitätund des Respekts ermangelt."
„Sire und Bruder," antwortete Richard, „großeFührer haben oft ihre eigenen Werkzeuge zu Narren;