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weiter. Hugh's Angesicht verwandelte sich — er wurdesehr blaß , und da er sich unbeobachtet wähnte, wandte ersich, um davon zn schlüpfen. Aber CateSby, der Augenam Hintcrkopfe zu haben schien, rief ihm in mildemTone zu:
„Guter Gesell, helft doch die Maschine tragen — manwird Eurer auch benöthigt seyn!"
„Gottes Wunder!" murmelte Hugh, „hätte ich dochnur gewußt, was eS heißt, den Fuß in den Palast einesKönigs setzen! Solch ein Gang mag passen für seideneSchuhe, aber der Bauernschuh tappt immer in eineKlemme!" Damithalfer, eine lustigeMiene erheuchelnd,das Modell wieder dem Maulthier aufladen.
Mittlerweile schritt Adam, der arme Mann, gehobendurch das Schmeichelhafte der königlichen Aufforderung,überzeugt, daß sein Nus zu Edwards Ohr gedrungen, underbittert über die geringe Beachtung, welche sein großesWerk bei dem frommen Heinrich gefunden, weiter, denKopf hoch in den Lüften. „Wahrhaftig," dachte der Ge-lehrte, „König Edward mag ein grausamer Jünglinggewesen seyn, und allzu ungestüm; es ist entsetzlich, wennman an Robin Hilyards Unglück denkt! Aber die Leutesagen, er habe einen scharfen und meistermäßigen Ver-stand. Ohne Zweifel wird er ans Einen Blick erkennen,wie viel ich seinem Königreiche nützen kann." Mit dieser,bedauernd müssen wir eS gestehen, selbstsüchtigen Betrach-tung, welche Adam, wenn der Gedanke an sein Modellnur einen Augenblick in ihm hätte schlummern können,