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llchere Gefühle, als die des gemeinen Lüstlings, in ihmwach rief. „Ja," murmelte er dar sich hin, „cS gibtSpiel-zeuge, mit welchen es eine Sünde wäre, nur zu spielen,um sie dann wegzuwerfen unter den zerbrochenen Plunderentschwundener Leidenschaften!"
Er trat an den Tisch zurück und schrieb den Befehl,welcher Warner'n den Zutritt in Heinrichs Kerker ge-stattete, und als er ihn Sybillen einhändigte, sagte er:„Dein junger Anbeter ist jetzt, wie ich sehe, am Hofe.Das ist eine gefährliche Probe, zumal für Einen, dem derName Nevile die Bahn zum Emporkommen und zu Ehrenöffnet. Die Menschen lernen an Hofen bei Zeiten, denDienst deS Liebesgottes mit dem Mammon's zu vertan scheu,und mancher reiche Lord würde seine Erbin dem ärmstenGentleman geben, der sich der Verwandtschaft mit demGrafen von Salisbury und Warwick rühmen kann."
„Möge meines Vaters Gast so vom Glück begünstigtwerden," antwortete Sybille, „denn er scheint von treuemHerzen und gutem Gemüthe zu seyn."
„Du bist unsclbstsüchtig, süße Mistreß," sagte Ha-stings; und überrascht durch ihren gleichgültigen Ton,hielt er einen Augenblick inne, „oder bist Du wirklichgleichgültig gegen ihn? Sah ich nicht Deine Hand inder seinigen, gerade als jene widrigen, abscheulichenTamburinmädche» Dir eine Warnung zusangen vor einerLiebe, die zwar nicht über Deinen Verdiensten und Vor-zügen, aber ach! vielleicht über Deinen Glücköumständenwäre?"