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zu seinem Glücke. Trotz dcS ncucn Ursprungs seinerWürden und Ehren hegte selbst der Hochmüthigstc dereilten Edcln keinen Groll gegen ihn, denn seine Haltungwar bescheiden und männlich zugleich. Er war ganz be-sonders einfach und prunkloS in seinen Lebensgewohnhei-ten, und besaß jenen namenlosen Zauber, welcher Einenpopulär macht bei den Geringen, und den Vornehme»angenehm.* Aber in jener Zeit war eine gewisse Bei-mischung von Laster nothwendig, um glänzende Erfolgeim Leben zu erreichen; und Hastings verwundete keineEigenliebe durch Schaustellung einer unzeitgemäßen Sit-renrcinheit. Er wurde nicht sehr günstig angesehen vonder Königin, die ihn als den Genossen Edwards bei dessenVergnügungen betrachtete, und ihn später beschuldigte,ihren treulosen Gemahl zu unwürdigen Neigungen zuverführen. Und gewiß ist, daß er es allen Höflingenzuvor that in jenen Abenteuern, die wir als Creesse derLustigkeit und der Thorheit bezeichnen, obgleich sie nur zuoft zu Salomonö Weisheit und zu seiner Schwermuth
Bei Edwards Thronbesteigung wurden die von Hastingsgeleisteten Dienste von der Partei so hoch angeschlagen, daßnicht nur der König, sondern auch Viele vom Adel durchBeisteuern an Ländereien und an Geld dazu halfen, daß seinVermögen seinem ncucn Rang entspreche. Einige Jahresvarer, als er mit Edward nach Frankreich ging, waren inseinem Gefolge nicht weniger als zwei Lords, neun Ritter,acbt und fünfzig Squires und zwanzig Gentlcmen. —l»ux<la!(V8 liaromiKe p. 583. Sliuran 'i'urnoi'8 kli8tor)' ol. ^iixlainl, Vol. IN. )i. 380.