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die Gemeinen für ihren Freund hielten, und für einenFeind alles Unrechts und Mißbrauchs — ich erklärte ihm,daß der Krieg, an weichem Antheil zu nehmen er michaufgebr'len. mir nur ein Krieg ehrgeiziger Lords zu sehnscheine, und daß ich nicht cinsehe, wie die Gemeinen dabeigewinnen sollten, möge König werden, Wer da wolle.Der Graf hörte mich an, und geruhte, mit mir zu rechtenund zu streiten; und als er sah, daß ich nicht zu überzeu-gen war, ließ er mir meinen Willen, denn er ist ein edlerHäuptling, und ich bewunderte selbst seinen zornigenStolz, als er sagte: „Kein Mann soll das Schwert ziehenfür Warwick, Wessen Herz nicht für seine Sache schlägt!"Ich erlebte es nachmals noch, daß ich meine Schuld anlen stolzen Grafen abtragen, und ihm zeigen konnte, wieauch der Löwe in einem Netz sich fangen, und wie selbstdie Maus die Maschen zernagen kann. Aber jetzt zumeiner eignen tragischen Geschichte. Ich oerließ dieseGegend, denn ich traute meinem eigenen Entschluß nichtrecht in der Nähe eines so großen Mannes; ich gründetemir eine neue Hcimath in der Nähe von Bork. So,Adam , lebte ich, während das ganze Land ringSnm oonPiken und Lanzmi starrte, und während mein eigner Vet-ter und Namensbruder, das Haupt meines Hauses, Lor-beer» gewann und sein Blut ocrgoß — ich, Dein händel-süchtiger, kampflustiger Freund, lebte so zu Hause imFrieden mit Weib und Kind; denn ich war jetzt oerhei-rathct, und Weib und Kind waren mir theuer und Werth,und bebaute mein Land. Aber im Frieden war ich rührig
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