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Politik, Kriegen und Königen; und abgesehen davon, daßKönig Heinrich, obgleich äußerst unwissend in der Ma-thematik, und mehr Alchymisten als gediegenen Wahr-heitsforschern sich hingebend, ein paar Male mir Huldbewiesen hat, wäre mir, in diesen meinen vier Wände»,ein Edward oder ein Heinrich auf dem Thron gleichgül-tig, Aber ich habe einen König, dessen Thron aufgeschla-gen ist in meiner eignen Brust, und ach! er besteuert michschwer, und legt mir saure Lasten auf!"
„Ich verstehe," sagte der Besuch, im Zimmer umherschauend — „ich verstehe. Du brauchst Geld zu DeinenBüchern und Instrumenten, und Deine schwermüthigeLeidenschaft ist Dein König, Du willst die Gefahr be-stehen?"
„Ich will," sagte Adam, „Ich wollte lieber, wasich bedarf, in der Höhle des Löwen suchen, als thun, wasich diesen Morgen beinahe gelhan hätte,"
„Was für ein Verbrechen war denn das, armer Ge-lehrter?" fragte Robin lächelnd,
„Mein Kind hat gearbeitet für ihr Brod und fürmeine LuruSbedürsniffe — und sie wollte ich berauben,alter Schulkamerad! Ha! ha! was ist Strick und Galgenfür Einen, der so versucht wird?"
Eine Thräne stand dem handfesten Fremden in denhellgrauen Augen.
„Ach, Adam," sagte er traurig, „nur bei der Kerze,welche die Skeletthand der Nrmuth ihm hinhält, kann derMensch in seinem eignen dunkeln Herzen lesen. Aber Du,