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Hilyard, mit mehr Tiefe des Gedankens, als sein sorglosunbefangenes Wesen erwarten zu lassen schien. Er hieltinne, und seine derbe Hand Warnern auf die Schulterlegend, fuhr er fort: „Dn bist arm, Adam!"
„Sehr arm — sehr — sehr!"
„Verschmäht Deine Philosophie das Gold?"
„Was kann die Philosophie ohne es leisten? Sie istein hungriger Drache, und ihre eigentliche Nahrung istGold."
„Willst Du einiger Gefahr Trotz bieten — Du warstimmer ein furchtloser Knabe, wenn Dein Blut in Wal-lung war, obwohl so weich und sanft — willst Dn einigerGefahr Trotz bieten für großen Lohn?"
„Mein Leben trotzt der Verachtung der Menschen,dem Nagen des Hungers, und vielleicht auch dem Pfahlund dem Scheiterhaufen. Soldaten haben nicht die Ge-fahren zu bestehen, wie ein weiser Mann in einem thö-richten Zeitalter!"
„Belm Himmel! Du hast das ruhige, kaltblütigeAussehen eines Helden, wie Du so sprichst, und DeineWorte ergreifen mich. Höre mich an! Du pflegtest, alsHeinrich von Windsor König von England war, ihn zubesuchen, und Dich mit ihm über gelehrte Sachen zu be-sprechen. Er ist jetzt ei» Gefangner im Tower; aberseine Kerkermeister gestatten ihm noch, die Besuche from-mer Mönche und harmloser Gelehrten anzunehmen. Ichfordere Dich auf, ihm einen solchen Besuch zu machen,und für diesen Dienst bin ich ermächtigt, von reicheren