Druckschrift 
3 (1843)
Entstehung
Seite
21
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stimme,halt ein! Verlaß uns!" Und er winkte, wie erso sprach, mit der Hand mit einer so überraschenden Ma-jestät, daß Madge Poll Respekt plötzlich schwieg; »ndeinen Blick des Mitleids auf Sybille werfend, humpeltesie auö dem Zimmer. Adam blieb einen Augenblickregungslos stehen; aber als er seines Kindes weiche Armeum seinen Hals sich schlingen fühlte - - als er ihre mitThränen kämpfende Stimme vernahm, womit sie ihn bat,die närrischen Worie der alten Dienerin nicht zu beachten

Alles Alles zu nehmen es würde ihr nicht schwerfallen, Mehr zu erwerben: da schmolz auf einmal dasEis seiner Philosophie; der Mensch brach durch, undSybillen an sein Herz drückend, und ihre Wangen ihrenMund, ihre Hände küssend, stammelte er:Nein, nein!

verzeih mir! verzeih Deinem grausamen Vater! Vie-les Nachdenken hat mich wahnsinnig gemacht, glaub' ich

ja wahrhaftig! ArmeL Kind, arme Sybille," under streichelte ihr zärtlich die Wange, und sagte mit einerAufwallung pathetischen Mitleids:Armes Kind, Dubist blaß und so zart und fein! Und dieß Gemachund Deine Einsamkeit und ach! mein Leben ist einFluch für Dich gewesen, und doch meinte ich es zu einemSegen für Alle zu machen!"

Vater, lieber Vater, sprich nicht so! Du brichstmir das Herz! Hier, hier nimm das Gold, oder viel-mehr denn Du darfst Dich nicht mehr, selbst ausgehend,Beschimpfungen aussetzen, laß mich dafür einkaufen, wasDu nötbig hast. Sage mir, vertraue mir" ,