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stimme, „halt ein! Verlaß uns!" Und er winkte, wie erso sprach, mit der Hand mit einer so überraschenden Ma-jestät, daß Madge Poll Respekt plötzlich schwieg; »ndeinen Blick des Mitleids auf Sybille werfend, humpeltesie auö dem Zimmer. Adam blieb einen Augenblickregungslos stehen; aber als er seines Kindes weiche Armeum seinen Hals sich schlingen fühlte - - als er ihre mitThränen kämpfende Stimme vernahm, womit sie ihn bat,die närrischen Worie der alten Dienerin nicht zu beachten
— Alles — Alles zu nehmen — es würde ihr nicht schwerfallen, Mehr zu erwerben: da schmolz auf einmal dasEis seiner Philosophie; der Mensch brach durch, undSybillen an sein Herz drückend, und ihre Wangen ihrenMund, ihre Hände küssend, stammelte er: „Nein, nein!
— verzeih mir! verzeih Deinem grausamen Vater! Vie-les Nachdenken hat mich wahnsinnig gemacht, glaub' ich
— ja wahrhaftig! ArmeL Kind, arme Sybille," under streichelte ihr zärtlich die Wange, und sagte mit einerAufwallung pathetischen Mitleids: „Armes Kind, Dubist blaß — und so zart und fein! Und dieß Gemach —und Deine Einsamkeit — und — ach! mein Leben ist einFluch für Dich gewesen, und doch meinte ich es zu einemSegen für Alle zu machen!"
„Vater, lieber Vater, sprich nicht so! Du brichstmir das Herz! Hier, hier — nimm das Gold, oder viel-mehr— denn Du darfst Dich nicht mehr, selbst ausgehend,Beschimpfungen aussetzen, laß mich dafür einkaufen, wasDu nötbig hast. Sage mir, vertraue mir—" ,