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Willst du den Wanderflügel lieber senkenWo gleitend durch der Tochter holde SchattenPeneus mild in der kristallnen FlutDeS rosigen TemxeS Li-blichteiten spiegelt?
Reizvolles T-mxe, Lust der MaldeSmächte,
Der Faun' und Nymphen, wo in goldner'ZeitSie heimlich spielten an dem scbatt'gen SaumMit Vater Pan, weil ihrem Chor chritt ringSDie junge» Stunden und die freud'gen LüsteMit ew'aen Händen Blüt' und Düfte streuten,AmbroS'schen Thau und sel'ge LenzeSblumeNr
Hier ist Alles klassisch — antik — griechisch j eSkönte eine Uebersezziing aus EnripideS sein. Wieverschieden daS Leben in diesen Versen von der kaltenErwekkunz »rokkenen Gebeins bei Johnson! Johnson,der die schönen Balladen, die de» Keim zu allemLebendigen und Edeln in der englischen Poesie insich tragen, verachtete, vermochte freilich den Unter-schied zwischen dem echt Antiken und seiner Arazzenicht zu begreifen. Beide Dichter haben ihre Urnenau» BlandusiaS Quell gefüllt, aber daS Gefäß deSEinen ist eine errurtsGe Vase, daS des Andern einirdener Krauktopf von Fleet-Street.
Nach diesem Rük - und Seirenblik auf di« eng-lische Literatur gehen wir ausführlicher z» Äsungüber, einem Mann, den die GroSartigkeit seinerGedanken, die Erhabenheit seiner Sprache, diewunderbare Macht ganze Bücher in eine ei zige Zeilezusammen zu drängen, unserer Meinung nach weitüber de» Bereich >einer sämtlichenZeilgenoffen hwauS-steken und ihn befähigen, die eigenthnmlicheu Vorzüge