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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
Seite
125
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Aus ihrem Gleichpunkt fällt und weht im Zug.Zerrissen ist des Himmels vlies'ger Mantel,Verschieden flieh'n die Wolken und die SonneBeglänft in Hellen Stößen jach das Feld,

Und schwarz in Stößen schweben Schatten hin.

Ein freudig, buntes, herzerwciternd Bild,

Denn wo das Auge kreisend um sich greiftSteht endlos wogend ein« Flut »,vn Korn. *)

Wordsworth stellt die Natur nicht getreuer dar.Thomson sagt von den Herbstnebelu:

Weit gedehnt

Verschlingt die riesige Dämm'rung leis das Feld;Der Wald verschwand; im Duusilicht scheint derStrom

Verdrossen, trüg di« qualm'ge Flut zu rollen.

Selbst auf der Mittagshöh bedrükt, erglänztDie Sonn» matt ......

.Undeutlich auf der Srde

Durch schwülst'g« Luft gesehen wird der DingeGestalt zum Unmaß und ein Riese schreitetDer Schäfer durch die Hai»e bis zulezt.

Trüb umgewirbelt, stets in tieseru KreisenDer Nebel nach und nach in festem Schluß

*) Lioeen'st Vkitli rlie siegle anst tlre velieiNen sl>e»s,VViiile autnwn noeielinA o'er ll>e ^eilore plain,Lowes zorist on " * *

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