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Die Anmuth und Eleganz von Elisabeths Zeit,alter half dieser Verkehrtheit deS GeschmakS nichtab; Christenthnm und griechische Götterlehre, irren-des Nitterthum und StoiciSmus, golhische Eigen-schaften und römische Namen, Alles vereint sich zumübermnthigstrn Hohn gegen den gesunden Menschen-verstand. *) Die Arkadia des so feinen Siducy(ein Gedicht, sofern auch der Telemach ein Gedichtgenant wurde) ist das grotcSkeste all dieser poetischen
Zn dieser Hinsicht macht Tick nachstehende Be-merkung zu den Worten der Frau Page (in dentust. Weid. ». Winds.): „„lieber möcht' ich eineRiesln sein und «ater dem Berg Pelion liegen:""„So viel auch bei «ns Deutschen und denEngländern in neuern Zeiten gelesen wird, würdemau es doch unnatürlich nennen müssen, wenn«in Dichter eine einfache Vürgersrau so gelehrtwollte sprechen lassen, wie es hier geschieht, undwie anderswo Shakespeare und seine Zeitgenossenjüngere und ältere Frauen mit Anspielungen ausFabel «nt Mythologie reden lassen. Die Eng-länder haben es auch oft, aber ohne hinreichende«Grund, getadelt. Denn mau muß nicht vergessen,daß bei allen Feierlichkeiten und Auszügen in denStädten und auf dem Lande, in den gelesenenRomanen, in Komödien, Puppenspielen immer-dar der Stoff oder einzeln« Figuren auS derMythologie entlehnt waren. Die Anspielungenwaren daher verständlich, und Vieles was jeztselbst dem Halbwissenden dunkel sein mag, sprich-wörtlich geworden."