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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
Seite
116
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durch die allmälige Abnahme meiner körperlifflenKräfte mit dem Unvermeidlichen versöhnt wurde;der Geist wird nicht plözlich und gewaltsam an«seiner Behausung geworfen, sondern dal Hau« selbstwird gebrechlich und der Bewohner hat Zeit sichfür ein andere« vorzubereiken. Wen« ich indessenEuch Andere in kräftiger Lebensfülle um mich sehe,ist mir wie einem Menschen zu Math, der mittenans einem Weg, in dessen schönste Umgebung er erstkomme» soll, aufgehalten wird. Doch da« sind keineGedanken, Lenen ich nachhäugen darf, und fände icheinen besser» Stoff um denselben zu entgehen, al«in einer Unterhaltung mit Ihnen über da« Gedichthier, da«, so düster und einförmig es uns in derFülle de« Leben« erscheint, doch unter allen moder-ne» Werken Denjenigen den heiligsten Trost bietet,für welche die Gegenstände des Leben« kein Iatereffemehr haben sollen.

B. Sie meinen Uonng« Nachtgedanken?Ja, diese« merkwürdige Gedicht, da« so viele Käuferund so wenige Beurtheilcr aufweisen kann, ist einerBesprechung werth, besonder« wenn wir die Zeitseiner Erscheinung und die Poesie, welche ihm uach-folgte, in Erwägung ziehen.

A. Es -ist auffallend, welch groser Unterschiedin der englischen Poesie de« vorigen Jahrhundert«vorwaltct, je nachdem sie sich der reimlosen oder dergereimten Bersart zum Mittel ihrer Darstellungbedient. In der gereimten Dichtart war der Ton