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heldenthnms dnrchgekämpft! Die Erdfern ab» Fried«fertiger» als ich haßten mich, griffen mich aber niean; jezt standen sie trinmphirend über meine Be-schimpfung um mich her; ich sah, wie fle einandermit beleidigender Schadenfreude znwinkten, ich sahihre Augen funkeln und ihre Züge grinsen. Bis jezthatte brr Lehrer nie einen Knaben aus meiner Klaffegeschlagen. Der Schimpf bekam zehnfaches Gewicht,weil er ohne alles Beispiel war. Aste diese Empfin-dungen durchzukten mich wie ein Bliz. Ich warfmich in die Brust, ballte die Faust und mit einerplözlichen, beinah unbewusten Bewegung gab ich denempfangenen Schlag auf keine sanfte Weise znrük.Der Pädagog hätte mich auf der Stelle niedcrschmet-tern können; er war ein ausgezeichnet kräftigerMann. Jezt ehre ich ihn um seiner Langmulh willen;damals verachtete ich ihn wegen seiner Feigheit. Erstaud wie vom Donner gerührt, nachdem er einenso kühnen Beweis meiner Rechtsbchauptnng erhaltenhatte; das Blut entwich aus seiner fahlen Wangeund schoß dann flammend in dieselbe znrük. „Gut,gut, mein Herr," sprach er endlich, ,,folgen Siemir!" damit schritt er »»verweilt aus dem Schul-zimmer weg. Ich gehorchte ihm mcchanisetzjin d,m»pfer Derstoktheit. Er ging nach dem Haus voran,das abgesondert von dem Schulgebäude staud, tratin ein kleines, schmuzziges Zimmer nach vorne her-aus, worein ich bisher nnr ein einziges Mal, amAbend meiner Ankunft unter seinem Dach, den Fuß