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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
Seite
53
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B. Uoung war glüklich. Er scheint beinah dereinzig^ Dichter, von welchem blosc Metaphern bnrchsinnliche Darstellung verkörpert wurden.

A. Welch wundervolle Metaphern sind es aberauch; bald gewöhnlich, familiär, abgedroschen so-gar , bald übertrieben und fantastisch, aber wieoft auch unaussprechlich erhaben! Miltou selbst hatsie nicht übrrtroffen. Uebrigens ist unsrem Äsungbei all seiner Popnlantät noch nicht sein volles Rechtwiderfahren. Noch hat sich's kein Kritiker zum Ge-schäft gemacht, seine eigenthümlichcn, kraftvollenSchönheiten zu entwikkeln und unter die Menge zubringen.

B. Den Plaz eines solchen Kritikers könnenwir freilich nur ungenügend aussüllen, aber lassenSie uns dieser Tage seine ,,Nachtgedanke»" auf-schlagen und unsere Kommentare machen.

A. Das würde mir ein groses Vergnügen ge-währen. Nonng unter allen Dichtern sollte voneinem Menschen, der tm Begriff ist die goldnenKetten der Welt zu brechen, -am meisten studirtwerden.

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A. Warum ist keine Menschennatur der anderngleich? warum sehnen wirns unter allen Segnun-gen des Himmels am meisten nach einem gleichge-fltmten Herzen? und doch ist es gerade dieses Glük,das Niemand (oder der Ausnahmen sind mindestens