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weil er Jenen nicht traf, uns znrükgebracht wird,welches seltsame Gefühl ergreift uns, wenn wir mmunser eignes Siegel erbrechen und uns mit unseremIch wie mit einer dritten Person unterreden."
A. Es liegt etwas Unheimliches in einer solchenUnterhaltung; etwas als verkehre man mir seinemeigenen Gespenst.
B. Sie sehen sich in Scotts Werken vergebensnach einer solchen Bemerkung um.
A. Ist diese Anklage billig? So sehen Siesich auch im Wilhelm Meister umsonst nach denschimmernden G-mälden Jveohoe's nm. Indessengesteh ich, daß ich kein blinder Verehrer der Waverley-Rvmanr bin, und kann es keineswegs als richtigausrhen, wenn man sie über die wundervolle Poesie,die ihnen vorherging, erhebt. Scotts Vorzügescheinen mir ausdrüklich in seiner Eigenschaft alsDichter zu liegen; nimt man seine prosaischenSchriften vor, so trist man auf dieselben Empfin-dungen, dieselben Bilder, dieselben Scenen, mitdem augenscheinliche» Nachtheil, daß sie hier einerausgezeichnet markigen, glühenden und originellenpoetischen Einkleidung beraubt sind. Wo in allseinen Romanen ist eine Schilderung, die an Rasch-heit, Kraft und dem wahren Dichterbliz, wenn ichmich dieses Ausdrnks bedienen darf, der jezt so oftangeführten Stell« aus dem Rockeby gleich käme,wo Bcrtrand Risingham in die Kirche trit: