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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
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ihm zur Tiefe. Nicht minder universell war Bacon,den man den Shakespeare der Philosophie nennenkan». Mit der Feder, di» den Scholasticismus um-stöst, schreibt er auch eine Abhandlung über dieGrsezze, eine Heilung der Fnßgicht, die Urbersezzungeines Psalms nnd einen Versuch über Pflanzungen.Menschen im Gcgenthcil, welche das Oberflächlicheso ängstlich zu meiden suche», die nur EinerQuelle des Wissens nachgraben und glauben daßman bei diesem Geschäft sich keine Zeit abmüßigcudürfe, um mit andern Quellen zn tändeln, sind inder Regel seichte, eigensinnige Grübler. Sie wan-deln ewig in einem engen Kreis herum, ohne je denAusgang zn entdekken. Ein solcher Mensch war jenervon Boyle angeführte Pedaat, der sein ganzes Lebenauf das Studium eines einzigen Minerals verwandthatte nnd endlich gestand, daß er nicht den hundert-sten Theil von dessen Eigenschaften ergründet habe.Dergleichen Menschen sind nicht nur oberflächlichsie eben sind die eigentlich Frivolen: sie verschmelzensich endlich so mit ihrem Studium, daß die kleinlich-sten Einzelheiten desselben in ihren Augen Gröse

kommende nautische Gelehrsamkeit bemerkt, jederKommentator könne wol annehmen, das, Sha-kespeare sich jene Ausdrlikke zum Behuf seinerStükkes erst von Seeleuten habe lehren und er-klären lassen. Freilich scheint unser Vers, zu-nächst nicht den Sturm im Gesicht zu haben.

Der Uebersezzer.