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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
Seite
14
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obwol ohne Uebermaß, den Becher der Freude,,lachte und lieble die Fülle. Kein Mensch in Pekiuwacht« mehr während des Tages, oder genoß einesgesündern Schlafe wahrend der Nacht.

In einer bösen Stunde mnste Ft ho-ti entdekken,daß er sich im Besiz der vorerwähnten Talente befand.Ein Philosoph der, da er zugleich sein'Oheimwar, das Doppelrccht der Philosophie und der Ver-wandschaft hatte, ihm alles Unangenehme zn sagensezte sich's in Kopf sehr ungehalten über das glük-liche Leben zu sein, das Fi-Hv ti so gemächlich führte.

D-m gemäß besuchte er an einem schönen Mor-gen unfern jungen Chi» - Epiknräer. Er fand ihnin seinem Sommerhaus auf üppige Polster aus-gestrekt, den köstlichsten The« in den schönsten Por-zclanraffeu trinkend, einen chinesischen Roman lesend,und seine Lektüre bisweilen durch leichte Unterhal-tung mit einer jungen Dame belebend, die zu seinemBesuch gekommen war.

Unserem Philosophen gereichte der Anblik vonso viel Behaglichkeit zu ausnehmendem Aergerniß.Nichts konte »»philosophischer sein; denn da eS diePflicht der Philosophie, uns den Zauber des Lebensfühlen zu lassen, so bestrebt sie sich zunächst unsdasselbe zu einer Bürde zu machen. D>« Gottheitfreut sich der Geduld, verwirft aber den Genuß.

Unser Weiser war e>n höchst unbeliebter undhöchst angesehener Mann. Fi ho li erhob sich vonseinem Kissen, etwas beschämt in einem so angenehmen