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7 (1834)
Entstehung
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' sien Verwandten der Familie zu einem Preise an-geboten, auf den er abzuschließen sich nicht bedachte.Und durch eines jener häufigen Spiele des Schick-sals ist die Besitzung der alten Brandons, wie wiraus einem Wochen-Journal ersehen, eben jetzt indie Hände eines reiche» Aldermans übergegangen.

Beinah ein Jahr nach Brandons Tod kamLucien ein Brief mit ausländischem Postzeichen zu.Von dieser Zeit an erhoben sich ihre Lebensgeister,die zuvor, obgleich oft in tiefes Sinnen versenkt,doch nicht eigentlich trüb, sondern nur still und ge-dämpft gewesen waren, zu all der Freudigkeit undLebhaftigkeit ihrer frühesten Jugend; sie beschäftigte^ sich sehr thätig mit den Vorbereitungen zur Abreiseaus diesem Lande, und endlich ward der Tag fest-gesetzt und das Schiff gemiethet. Jeden Tag bisdahin gieng Lucie an der Küste-spazieren, erstiegdie höchsten Felsen und brachte, bis der Abend her-einbrach, Stunden in, wie es schien, müßiger Be-trachtung der Schiffe, hin, welche das Meer be-deckten; mit jedem Tage schien sich ihre Gesundheitzu kräftigen nnd die ehemalige sanfte und glänzendeFarbe wieder auf ihrer Wange aufzublühen.

Vor ihrer Abreise entließ Miß Brandon ihreDienerschaft und behielt zu ihrer Begleitung nurEine Frau, eine Ausländerin; ein gewisser Tonruhiger Herrschaft, den man zuvor nicht an ihrkannte, bezeichnet- diese Maßregeln, die eine fürihr Alter und Geschlecht so kühne Unabhängigkeit

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