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7 (1834)
Entstehung
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lind einem Mund, der, wenn cr auch blässer wurde,doch nicht zitterte-

Kurz noch dieser Zeit reiste Miß Brandon ineine unansehnliche Stadt au der Küste c>b, lehntehier alle Gesellschaft ab und blieb daselbst wohnen.Da Cliffords Herkunft nur Wenigen bekannt war,nnd die Rechtmäßigkeit derselben von Niemand,vielleicht Mauleverer allein ausgenommen, geahntwurde, erbte Lucie das große Vermögen ihres-OheimS, und dieser Umstand machte sie mehr alsje zu einem Gegenstand sehnsüchtiger Wunsche inden Augen ihres vornehmen Anbeters. Da er sichdie Möglichkeit abgeschnitten sah, sie zu sprechen,schrieb cr ihr mehr als Einen beweglichen Brief;aber als Lucio unbeugsam blieb, verdroß ihn endlichihr Mangel an Geschmack; er stellte seine Bewer-bung ein und ergab sich in die Fortsetzung des un-erquicklichen, ehrlosen Lebens- Im Verlauf derMonate schien Miß Vrandon ihrer Zurückgezogen-heit überdrüssig zu werden, und sobald sie ihre Voll-jährigkeit erreichte, was ungefähr acht Monate nachBrandons Tod eintrat, verlegte sie den größtenLhcil ihres Vermögens nach Frankreich, wo sie,wie man allgemein annahm, (denn es war unmög-lich, daß das Gerücht von einer Erbin und einerSchönheit zum Schweigen kommen sollte,) in Zu-kunft ihren Wohnsitz aufzuschlagen beabsichtigte.Sogar Warlock, (diesen Zauber für das stolze Herzihres -Oheims) gab sie auf. ES wurde dem nach-