verriethen. Der Tag erschien — eS war der Iah.reStag ihres letzten Gesprächs mit Clifford. BeimBetreten des Schiffs sah man sic heftig zittern undihr Angesicht war leichenblaß. Ein Fremder, derin seinen Mantel gehüllt van ferne gestanden war,sprang rer, ihr beiznstehen — das war das Letzte,>»a-S ihre verabschiedete, weinende Dienerschaft vomHafendamm aus, wo sie ihr uachblickten, von ihrsahen-
Nichts hörte man mehr in diesem Lande vomSchicksale der Lucie Branden, außer daß an denentfernten Verwandtem, welcher Warlock gekaufthatte, eine Anweisung auf die dafür zu bezahlend«Summe, von ihr geschickt und unterschrieben, an-kam. Keine weiter» Nachrichten durch Briefe oderGerüchte verlauteten; und da der Kreis ihrer Be-kanntschaft klein war und Niemand lebhafte Lheil-nahme an ihrem Schicksale hatte, außer die Her-zen einiger in der Niedrigkeit Lebenden, so wurdendie Mnthmaßungeu nie sehr heftig aufgeregt undkehlten sich bald zur Vergessenheit ab. Nach Der.lauf von Jahren wurde Ein Gedanke vorzugsweisevor andern beifällig anfgenommen, der nämlich:sie sey unter den Dpfern der französischen Revo-lutiou unigekommeu.
Wir wollen nun auch einen Blick auf das Schick-sal unserer untergeorductereu Bekannten werfe».
LugustuS Tomliuson hatte, nachdem er sich vomlaugen Ncd getrennt, glücklich Calais erreicht, und