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Er hatte die wenigen zärtlichen Neigungen, welcheihm die Entwürfe des Stolzes und Ehrgeizes nochgelassen hatten, in seinen Sohn vereinigt. DiesenSohn sollte er jetzt dem Galgen und dem Henkerüberantworten. In »eurer Zeit hatte sich ihm dieHoffnung, seinen verlornen Schatz wieder zu er-langen, zur trinmsirenden Gewißheit gesteigert.Siehe da! die Hoffnung war erfüllt. Wie? DieseGedanken kämpften in ihm, ans eine Weise, welchewir durch keine Bezeichnung auSzudrücken uns ge-trauen dürfen — und nun! werfen wir nur Einenhastigen Blick auf den Zuwachs von Entsetzen, dasans ihn einstürmte, als er hören mußte, wie derGefangne Ihn als die Ursache seiner jetzigen Ver-nrtheilung anklagte, und er sich aus Einmal alsMörder und Richter seines Sohns fühlte l
Minuten waren vorstrichen, seit der Gefangen«schwieg, und Brandon setzte jetzt die schwarze Mützeauf. Als er sie langsam über die Stirne zog, fieldie zunehmende leichenhafte Blässe seines Ange-sichts, durch den Gegensatz zu der furchtbarenKopfbedeckung noch schauerlicher auf. Zweimalversagte ihm, als er zu sprechen versuchte, di«Stimme und ein unverständliches Murmeln nurkam von seinen farblosen Lippen und starb dahinwie ein flüchtiger, schwacher Luftzug. Aber beidem dritten Versuch siegte die Entschlossenheit unddie langgeübte Selbstbeherrschung des Mannes,und seine Stimme drang klar und fest durch die