Druckschrift 
7 (1834)
Entstehung
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Menge, obgleich der ernste Wohllaut ihres gewöhn-lichen Tones weg war, und sie seltsam und hohlins Ohr der Zuhörer scholl-

Gefangener an der Schranke! Es ist mir diePflicht geworden. Euch das Ende Eurer zeitlichenLaufbahn anznkündigen. Ihr seyd angeklagt wor-den einer kecken Räuberei, und nach einem unpar-theilschen Verhöre haben die Geschwornen aus derMitte Eurer Landsleute und die Gesetze Eures Va-terlandes gegen Euch entschieden. Die Empfehlungau die Gnade - (hier allein, während seiner gan-zen Rede, rang Brandon krampfhaft nachAthem)von den Geschwornen so menschenfreundlich bcige-fiigt, soll der höchsten Gewalt oorgelegt werden,aber ich kann Euch nicht große Hoffnung des Er-folgs machen (die Rcchtsgelehrten sahen einan-der überrascht an; sie hatten eine viel herbere Er-innerung erwartet, aller Hoffnung auf die Empfeh-lung der Geschwornen zu entsagen). Gefange-ner! für die Meinungen, welche Ihr geäußert, sendIhr jetzt mir noch Gott verantwortlich; ich unter-lasse es, Euch dcßhalb znrechtznwcisen. Für EureAnklage gegen mich, wahr oder falsch, und für denSchmerz, den sie mir verursacht, mögt Ihr vor ei-nem andern Tribunal Vergebung finden! Mirbleibt nur noch übrig unter einem allzuleichtcnVorbehalt, wie ich schon gesagt, um Euch Aussichtauf Hoffnung geradezu eröffnen zu können, nurnoch übrig. Euch Ench (Aller Augen warenS»l-vcr's Romane. XXX. 4