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Menge, obgleich der ernste Wohllaut ihres gewöhn-lichen Tones weg war, und sie seltsam und hohlins Ohr der Zuhörer scholl-
„Gefangener an der Schranke! Es ist mir diePflicht geworden. Euch das Ende Eurer zeitlichenLaufbahn anznkündigen. Ihr seyd angeklagt wor-den einer kecken Räuberei, und nach einem unpar-theilschen Verhöre haben die Geschwornen aus derMitte Eurer Landsleute und die Gesetze Eures Va-terlandes gegen Euch entschieden. Die Empfehlungau die Gnade - (hier allein, während seiner gan-zen Rede, rang Brandon krampfhaft nachAthem) —von den Geschwornen so menschenfreundlich bcige-fiigt, soll der höchsten Gewalt oorgelegt werden,aber ich kann Euch nicht große Hoffnung des Er-folgs machen — (die Rcchtsgelehrten sahen einan-der überrascht an; sie hatten eine viel herbere Er-innerung erwartet, aller Hoffnung auf die Empfeh-lung der Geschwornen zu entsagen). — Gefange-ner! für die Meinungen, welche Ihr geäußert, sendIhr jetzt mir noch Gott verantwortlich; ich unter-lasse es, Euch dcßhalb znrechtznwcisen. Für EureAnklage gegen mich, wahr oder falsch, und für denSchmerz, den sie mir verursacht, mögt Ihr vor ei-nem andern Tribunal Vergebung finden! Mirbleibt nur noch übrig — unter einem allzuleichtcnVorbehalt, wie ich schon gesagt, um Euch Aussichtauf Hoffnung geradezu eröffnen zu können,— nurnoch übrig. Euch — Ench — (Aller Augen warenS»l-vcr's Romane. XXX. 4