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schiedenen Thiergcschlechtern ob. Der Hund undder Hase plauderten ganz vergnügt nur einan-der, und Iederman weis; daß der Wolf, der damalsnoch nichts vom Hämnielsbratcn zur Kunde gebracht,eine besondere Zärtlichkeit für das Lamm empfand' Injenen Machen Tagen hatten zwei höchst angeseheneKazen von sehr ctltem Hans eine einzige Tochter.Nie gab es ein liebenswürdigeres, anziehenderesKizchcn; als cs grvser wurde, entfaltete es so vieleReize, das; es in kurzer Zeit als die erste Schön-heit in der Umgegend berufen war. Soll ich seineVorzüge beschreiben ? Es genüge an der Andeutung,das; sein Fest die Farbe des feinsten Schildplatrsbatte, daß seine Pfoten weicher als Samt, seinSchnurbart mindestens zwölf Zoll lang war >nnddaß die Augen eine für eine Kaze erstaunliche Sanft-heit ansfprachen. Zälte die junge Schönheit schonwährend des Lebens von Monsieur und Madame
des deutschen Märchenschäzes in der Kürze vorüber«gehen zu lasten, so daß sein Werk auf diese Art dieäussere und die innere Welt des Lande? am Rheinschildert. Die Geschichte von der Freiere! des Fuchseswurde entworfen, um dem englischen Publikum einenBegriff von einer bei uns nicht eingebürgerten obwolbei unfern irländischen Nachbarn sehr häufigen Märchen«art zu geben , in welcher blos Thiere als ^handelndePersonen eingeführt und mit all den feinen Schattirun-gen des KarakterS und der ganzen Abwechslung indi-vidueller Züge gezeichnet und, als ob es Wesen ausder Menschenwelt wären.