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deutschen General und seiner Frau, die in ihre ei-gencn Lande znrükkehrten. Unterwegs wurde cs sehrkalt, und die Dame hüllte mich in einen Pelzmantel; dajedoch die Kalte immer mehr zunahm, kroch ich un-bemerkt in ihren Busen. Einmal dort konnte ichnicht mehr heraus und der arme General war sofortsehr übel daran. Sie wurde so trozig daß ich michwunderte , wie er eine Explosion zurükhalten konnte.Um ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen muß ichbemerken, daß er znlezt drohte aus dem Wagen zusteigen, woraus sie, von mir aufgeregt, ihn beimKragen Pakte und — siegte. Bei der Ankunft aufdem eigenen Distrikt wa-rd es noch schlimmer, dennsie foderte daß jeder Adjutant, der ihr Misfallenauf sich zog, einen öffentlichen Verweis erhalte,und weigerte sich dessen der General, so prügelte siedie Leute mit eigener Hand durch. An den Herzogzu appelliren half nichts, denn wenn sie sagte essei heis, so wagte der Genial nicht zu »erstellen zugeben, daß er es für kalt halte, und so weit dehnteer seinen Respekt vor der schreklichen Dame aus,daß er nie einen Armeebefehl erließ, keinen Schnnr-bart beschnitt, keinen Rok verlängerte, ohne sie zu-erst um ihre Meinung zu fragen. Indessen gabihr der Zuwachs von Kraft, den sie in mir ge-wonnen, ein zu groses Uebergewicht gegen den ar-men Generak, so daß er ein Halbjahr nach meinecLiaison mit seiner Frau an einem gebrochenen Her-zen starb. Nach seinem Tod ward sie dermaßen zum