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gebracht zum Ufer hinab, indem Sparsamkeit undGrosmuth den ganzen Weg mit einander über dieRechnung und das Trinkgeld häkelten. Die Uebel-lanne bis aufs höchste zu steigern kam man an einemBoot vorbei, dessen überaus lustige Insassen wieWahnsinnige schrien und lachten, und muste entde-ken daß diese säubern Reisebegleiter einige angenehmeLaster waren, die sich unter die Führung der gutenLaune begeben hatten. Du siehst daran, Gertrud,baß selbst die Tugenden einander bei den Haarenbekommen und eine sehr schlimme Zeit unter sich zn-bruigen können, wenn sic zufälligerweise entgegen-gesczte Neigungen besizen und vergessen haben, diegute Laune mitznnehmeu."
„Ach!" ries Gertrud, „Sie haben Ihr Boot über-füllt; zu viele Tugenden mögen mit einander in Streitgeratben, aber wenige nie."
„Voilä ce gus' je veux üire," entgegnete Bane,„Aber höre auf die Folge meiner Geschichte, die jeztmit einer neuen Moral'anriikt. — Gegen das Endeder Fahrt sagte Klugheit nach einem langen, ver-drieslichen Stillschweigen, mit gedankenvoller Mieüe:„„Meine lieben Freunde, ich habe eben bedacht, daßso lang wir so gänzlich zusamutenhalten und uns nieunter die übrige Welt mischen, wir unser Lebenmit Streitereien unter einander selbst vergeudenund Gefahr laufen dürften, daß man sich noch we-niger um uns umthut, als bereits der Fall ist.Ihr wist, daß Nieniand.uiiter uns Popularität be-