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Do» ihren Schäzc» eine Gabe mit,
Und du, das Kind des Schwertes, (das zuerstDen Königen ihr göttlich Recht errang !)
Du mochtest mindestens den Wunsch und Traum,Die Fantasie die gern zur That erwüchse,
Als Jugendmitgist in dem Busen nähren.
Tann straltest du vor der erbleichten Welt,
Es hielt der Ruhm das düstere Versprechen,
Das er an deiner Wiege zugesagt,
Aufs Neue ward des Adlers Fahn' entrollt,
Ein Herrscherin»»» rief: „kämpfe!" zu der Erde,Ei» neu Philipp! bot den Weltbesicgern HohnUnd Eäsars Schiksal rächte Casars Sohn!
VIII.
Ja, du der Seele mächtige ArmidaVerlachst der Kön'ge Wiz und Wehr. Sie IheikeuDie sichtbar'n Reiche unter sich, beherrschenDie Oberfläche auf der Erdenfluth: —
Der iiefrc Quell — der höhre Aether, jaDie Sterne selbst und all die lichte WeltBefreiter Hoffnungen, des Himmels Himmel,Sind dein, und Riegel nicht noch Ketten,
Nicht Fürstcnhöfc, nicht Ecseze könnenDies Feld beschränken; selbst das Schiksal kannKein Blatt in deinen winterlosen GärtenVerdorren; fruchtlos klopft die ParzeAn deine Thorc. Uebertünchtc Liebe,
Der Herzdurchborer Gram, das schwanke Gl stk.Die Scham die hinter dürstgem Stolze schleicht.Die Eifersucht (der Leidenschaft Gefährtin),
Sie können deine Lauben incht beschleichen!
A s aus Edens
Derfehintcm Raume die gefallne Menschheit