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Drittes Kapitel'
Ein groser Wechsel in den Aussichten.
Ich schloß mich in die für mich bereitetenGemächer ein (cs waren nicht diejenigen, welcheich früher inhatte), und wies jeden Zutritt i»meine Einsamkeit ab^ bis nach Vcrfluß einigerTage meine Mutter kam mich zur Eröffnung desleztcn Willens zu rufen. Sie war bcivegtcr alsich erwartet batte. „Es ist gar schlimm," sagtesic, indem wir die Treppen hinab stiegen, „daßAubrcy nicht hier ist, und wir überdies mit sowenig Bcstimthcit wissen, wo er sich im Angen-blik anfhalt, daß ich fürchte der Brief, den ichan ihn gcschikt, dürfte ziemlich lang unterwegsbleiben oder vielleicht gar nicht an ihn gelangen."
„Ist nicht der Ablm hier?" fragte ichobenhin.
„Nein!" crwicdcrte meine Mutter. „Wiesollte Der hiehcr kommen."
„Gewesen ist er hier" cntgcgncte ich höchlichverwundert. „Hab' ich ihn doch am Tag meinerAnkunft gesehen."
„Unmöglich !" rief Jene mit augenscheinlichemErstaunen. Da ich jsah daß jedenfalls sie mit