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Dein Gesicht undeutlich sehe. Ich bin froh daßich nicht bei Tag sterben darf. Gib mir DeineHand, mein Kind, und sprich aus, Du seiest nichtbös auf Deinen alten Onkel daß er Dir bei demLiedeshandel da in die Quer gekommen ist. Ueber-dtes Hab' ich Geschichten.von dem Mädchen gehört,die es mir um Deinetwillen lieb machen daß Al-les vorbei ist, obwol ich Dir vorher nichts davonsagen mochte: Es ist sehr dunkel, Morton. IchHab einen angenehmen Schlaf gehabt. — Pvz Fisch,ich glaubs nicht, daß ein schlechter Kerl so gutgeschlafen hätte. — Das Feuer brennt düster,Morton. — Es wird kalt. Dck' mich zu. — Leg'mir den gefiepten Teppich doppelt über die Füße,Morton. Zch erinnere mich daß einmal auf einemSpaziergang im Mall — der kleine Eid sagte:„„Dcvereur""-Immer wirds kälter, Mor-
ton. Zieh' mir die Deken mehr über den Rükenherauf. — „„Devereur,"" sagte der kleine Sid. —Wahrhaftig, Morton, es wirb ganz eisig. — Wobist Du? — Ist das Feuer aus, daß ich Dichnicht sehen kann? Denk' an Deinen alten Onkel,Morton — und — und vergiß den armen — Pontonicht! — Gottes Segen über Dich, mein Kind, —über Euch Alle!"
Und der Oheim starb!