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antwortete meine Mutter mit einem Blik auf mich.
„Seit dieser Zeit konnte er noch kaum hiercintreffcn," entgcgucte der Oheim und bewegtesich wieder in dem Bett. „Hui! wie so ein Kis-sen weh thuu kann!"
„Ist es zu hoch"? fragte meine Mutter.
„Nein," erwiederte Jener mit schwacher Stim-me, „nein — nein, das Ucbct ligt nicht in demKissen. Freilich — es ist schön Wetter — nichtwahr?"
„Sehr schön"! sagte meine Mutter; „Ichwollte Sie konnten ausgehcu."
Der Oheim gab keine Antwort. ES entstandeine Pause. „Poz Fisch, Gräfin, sind das Wa-genräder?"
„Nein, Sir William, — aber —"
„Es rauscht mir im Ohr — meine Sinnewerden dumpf," fuhr der Kranke fort ohne aufdie Antwort zu achten. — „Wollte ich erlebteden morgenden Tag noch — mochte nicht sterbenohne ihn gesehen zu haben. Verdammt, Gräfin,ich höre doch etwas hinter mir! — Ein Schluch-zen, so wahr ich lebe! — Wer schluchzt für Lenalten Ritter?" Damit wandte er sich um und cr-blikte mich.
„Mein theurcr, theurer Oheim!" rief ich,ohne etwas Weiteres hcrvvrznbringcn.
„Ah Morton!" cntgegncte der gute alteMann, und legte seine Hand zärtlich auf die mci-