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che Liebe für die manigfaltigcn, sumpfigen Pfadegemacht, durch welche der Mensch wandern muß?War sie fürs höhere Alter, oder gar für jenekalte, ehrsüchtige, entwürfevolle Periode des mit-lern Lebens geschaffen, worin der Dinge Saft undGrün in die zahmen Gestalten eines nachgcbildc-tcn Lebens, eines der Natur entfremdeten Daseinszngeschnitkcn werden, in welchem Kunst die ein-zige Schönheit, Regelmäßigkeit die einzige An-muth ist? Nein, im Herzen meines Herzens fühl'ich: für diejenige Stufenfolge irdischer Eristcnz dieich nunmehr bereits hinter mir habe, war unsere Liebenicht bestimmt. Der Anblik ihrer Zersplitterungund die Erinnerung an Das was sic einst gewesenwürde uns nnglüklich gemacht haben. Besser so,wie cs ist! Besser um den grünen Zweig trauern,als den saftlosen Stamm vor sich haben. Du. diejezt ans diese Blätter blikt, bist Du eine Mutter?Wenn Dies, so beantworte mir eine Frage: woll-test Dn nicht lieber daß das Kind an dessenPflege Du Deine ganze Seele feztest, das Dn anDeiner Brust nährtest, bei dessen junger FrondeDeine Augen auflenchteten, bei dessen leichtestemSchmerz Dn weintest, wie Dn um Deinen eige-nen nicht geweint haben würdest; über dessen rei-nem ungestörten Schlaf Du gemacht und gebetethast, und für dessen Zukunft T'n, während cs alsostill und Deiner Obhut unkundig vor Dir lag, sostralende Hrffnnnglränme bildetest: wolltest Du