Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
104
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damals in Dcvcreur Court befand. So viel Liebeund Hcrzcnswärme athmcte aus diesem Brief,so eingctancht war er in all nnscrc häuslichen Er-innerungen und Kindcrgcfühle, und neben allDem lief, so oft er auf sich selbst und auf welt-liche Sünden und Prüfungen zu sprechen kam, einsolcher Ausdruk der Trauer her, daß mir auch beijeder nachfolgenden Lesung Thränen in die Augentraten; und oft oft Hab ich später, wenn ichglaubte des Bruders Herz sei mir fremd gewor-den, meine Zuflucht zu diesem Schreiben genom-men, um mich zu überzeugen daß ich irre. Balddarauf bekam ich auch ein kurzes Billct vom Oheim;es war in dem gewohnten freundlichen Ton ab-gefast und erwähnte Aubrcys Rükkunft nach Dc-vereur - Court.Der arme Junge," schriebmir Sir William,gibt sich seinen Andachtübun-gcn mehr als je hin, und ich glaub nicht daß selbstin den finstern Zeiten je ein von Pfaffen geritte-ner armer Teufel Geißel und Buße dermaßen inAnwendung gebracht."

Nun Hab ich bereits bemerkt, daß ich wolwüste, wie sehr der Oheim meiner beabsichtigtenHeirat entgegen sein würde. Auf die Kunde, daßAndre» wieder zu Hans sei, beschloß ich jczt Den-selben in meinem Antwortschreiben mit einer Bitteanzugchen. Er sollte Sir William über den Ge-genstand aushvrchcn, der mir so sehr am Herzen lag,und sich genau über die Art und den Umfang des